WortbildmarkeMarkusHöllbacher

Werbetexter
Storyteller
Konzepter

Freilassing • Salzburg

Ich verfasse treffsichere Texte für Webseiten, Prospekte, Broschüren, PR-Maßnahmen und mehr – unverwechselbar, authentisch, verkaufsorientiert. Sollte Ihnen diese komprimierte Information nicht ausreichen, um mich vom Fleck weg engagieren zu wollen, für diesen bedauerlichen Fall habe ich diese Webseite zusammengestellt.

Na gut, ich geb‘ es zu: für Google habe ich es auch ein bisschen getan.

EGO  ★★★★★ 

Als Texter bin ich Fragensteller, Handwerker und Empathiker. In all diesen Disziplinen bin ich trittsicher bewandert. Das müssen Sie von einem Werbetexter auch erwarten. An guten Tagen schlicht genial, an schlechten Tagen auch nicht übel. Die gute Nachricht ist: ich habe deutlich mehr gute als schlechte Tage.
→ Lesen Sie über mich.

VERKAUFEN!  ★★★★★

Ein Werbetext hat einen konkreten Auftrag. Er muss verkaufen! Das ist neben der sprachlichen Bildschöpfung die eigentliche Aufgabe. Tut er das nicht, dann handelt es sich vielleicht um einen Beipacktext. Gegen diese Art von Danebenwirkung hilft weder Arzt noch Apotheker.
→ Lesen Sie über wirksame Werbetexte.

EXTRABLATT ★★★★★

Als Unternehmen sind Sie Teil des öffentlichen Lebens, somit sind Sie für Medien grundsätzlich relevant. Die daraus resultierenden Potenziale für Ihre Unternehmenskommunikation empfehle ich, mit kontinuierlicher Öffentlichkeitsarbeit auszuschöpfen. Wann hat man über Sie zuletzt in der Zeitung gelesen?
→ Lesen Sie über PR-und Pressetexte                              

ELF+1  ★★★★★

Ob Werbe- oder PR-Text: Damit am Ende ein sprachlich anspruchsvolles und inhaltlich zielorientiertes Ergebnis herauskommt, bedarf es einer strukturierten Vorbereitung. Das ist genauso wesentlich, wie das eigentliche Textschöpfen. „Auf die Schnelle“ könnte ich zwar auch, möchte ich aber nicht. Dafür sind Sie mir zu wichtig.
→ Lesen Sie, wie taugliche Texte entstehen.

ERNTE  ★★★★★

Als Texter biete ich eine breite Palette von Diensten an, der die wesentlichen Bereiche Ihrer Markt- und Unternehmenskommunikation unterstützt. Natürlich nur gegen ein unverschämt hohes Honorar.
→ Lesen Sie über mein Angebot.

 

Titelseite Image ohne Slogan

Die Renaissance des geschriebenen Wortes

In den letzten Dekaden dominierte in der Werbung das Narrativ, wonach ein Bild mehr als tausend Worte sage. Das war immer schon seltsam, oder können Sie Bilder sprechen hören? (Sollten Sie diese Frage mit “Ja” beantworten, würde ich das von einem Arzt genauer anschauen lassen). Doch was sich in Köpfen etabliert, werden selbige nur schwer wieder los. Und so beglückte uns die Werbewirtschaft in einem inflationären Ausmaß mit Bildern, als gäbe es kein morgen mehr. Werbetexte und Texte allgemein dienten maximal als Platzhalter. Oder als störende Elemente ist schön designten Werbesujets. Natürlich, Bildsprache ist in der Werbung heute noch immer von immenser Bedeutung. Mittlerweile setzt aber ein Umdenken ein, und das hat einen simplen Grund. Aufgrund der massiven „Überbilderung“ unterliegt praktisch jedes Motiv der Beliebigkeit. Die glückliche Familie unterm Weihnachtsbaum, wo der Golden Redriver natürlich nicht fehlen darf, das Spiegeln der Morgensonne am flachen Seewasser. Es gibt so gut wie keine bildliche Information mehr, mit der uns die Werbewirtschaft nicht schon tausende Male konfrontiert hat. Unsere Gehirne – genau genommen: unsere Hinterhautlappen – schalten mittlerweile auf Durchzug, weil sie von den vielen Bildern keine relevanten Informationen mehr erwarten. Reizüberflutung führt zwangsweise zur Reizannahmeverweigerung.

Für Bildfetischisten in der Werbebranche kam kurz Hoffnung auf, als Mitte der Nullerjahre Bewegtbilder das Internet eroberten. Endlich lernten Bilder wahrhaft sprechen, und alles schien gut zu werden. Doch das führte zu einer weiteren Beschleunigung, die durch die Reduzierung auf bloße Bildsprache ihren Anfang nahm. Und irgendwann haben Werbekonsumierende dann auch einmal die Schnauze voll. Mündige Menschen lassen sich nicht mehr alles – im wahrsten Sinne des Wortes – aufs Aug’ drücken. Und so entsteht aktuell eine Gegenbewegung, die Werbetexter gut zupass kommt. Denn die Menschen lechzen nach Tiefe. Um in diese Tiefe vorzudringen, braucht es Zeit. Und nichts entschleunigt in der Kommunikation so sehr, wie das Lesen.

Ob deswegen für Werbetexter jetzt goldene Zeiten anbrechen, bleibt abzuwarten. In jedem Fall ist es ein großes Vergnügen, Gedanken mit geschriebenen Worten zu leiten, um Emotionen zu wecken. Hoffentlich auch Ihre.

★  ★  ★  ★  ★

Werbetexter
kochen auch nur mit Wasser.
Es kocht halt schon bei 20°!

★  ★  ★  ★  ★

Über Seo-Texte

Erfolgreiche Webseiten brauchen – neben anderen Komponenten – viel Text-basierten Content. Nicht für Sie, nicht für mich, auch nicht zwangsweise für’s Publikum, aber in jedem Fall für Suchmaschinen. Genau genommen für ihre Crawler. Das sind Roboter oder (politisch korrekt:) Roboterinnen, die – durch Algorithmen gesteuert – Webseiten abgrasen, um deren textlichen Inhalte zu analysieren und einer Bewertung zuzuführen. Suchmaschinen, damit meine ich jetzt die Betreiber, möchten in erster Linie Geld verdienen. Sie gehen davon aus, dass das am besten dadurch gelingt, in dem Sie lernen, den Nutzern die individuell relevantesten Treffer zu liefern. Das ist wie bei einem Boxer. Auf die relevanten Treffer kommt es an. Wenn nun Ihre Inhalte nichts bieten, was höhere Relevanz verspricht, sieht die Sache nicht gut für Sie aus. Ihr Online-Marketing wird leiden.

Sollte es Ihnen dennoch gelungen sein, ohne Seo-Texter Inhalte zu verfassen, wofür Sie Google & Co aufrichtig schätzen und würdigen, geht der Kummer erst richtig los. Denn Suchmaschinen hängen noch einem anderen Fetisch an: der Mathematik. Dividieren Sie also die Wortanzahl Ihrer Texte durch die Überschriften in h1. Multiplizieren Sie die Pixelbreite Ihrer Meta Description, nach dem Sie zunächst die Anzahl der h2-Überschiften addiert haben. Dabei sollten Sie sich vergewissern, dass der Seitentitel im Text vorkommt, und zwar so, dass eine reziproke Keyword-Dichte von 2,50 erreicht wird. h3 bis h6 können Sie vernachlässigen, aber da gehen die Meinungen auseinander. Prüfen Sie die Texte auf vernachlässigbare Füllwörter, nach abgedroschenen Phrasen und zu langen Schachteltexten. Wenn Sie alles richtig addiert, subtrahiert, dividiert und multipliziert haben, dann sind Sie fein raus. Als0: Alles halb so wild!

Werbekonzepte

Wahrhaft gute Werbetexter, gerne auch Copywriter genannt, sind mehr als Wortvirtuosen. Sie entwickeln Konzepte für einzelne Werbemittel, für komplexe Kampagnen oder für die umfassende Marktkommunikation von Unternehmen an sich. Gut, nicht jeder Texter kann das. Das setzt Erfahrung voraus, das über den eigenen fachlichen Wirkungsbereich hinausgeht. Ferner erfordert das ein Talent, Geschäftsmodelle schnell zu verstehen und die Schnittpunkte zwischen Product, Price, Promotion und Place (den vier klassischen Marketings-Ps) zielsicher zu erkennen.

 

Über das Storytelling zum Konzept

Doch warum sind ausgerechnet Werbetexter besonders geeignet, konzeptionelle Grundlagen zu schaffen? Das ergibt sich aus dem Workflow. Denn wirkungsmächtige Texte bauen auf ein Storytelling auf, das wiederum einer klaren Dramaturgie folgt. Bereits beim Aufbau des Storytellings denkt der Texter darüber nach, über welche Werbemittel oder konkrete Werbemaßnahmen er eine Geschichte am besten erzählt. Beim Texten entstehen unweigerlich Bilder im Kopf, die Spezialisten wie Fotografen, Grafiker, Mediengestalter oder Werbefilmer handwerklich umsetzen. Oft ist es dann der Art-Director, der das Zusammenspiel aller Komponenten orchestriert.

 

Und nun zur Wirklichkeit

Meine Erfahrung ist die, dass diese Vorgehensweise leider nicht den Standard beschreibt. Die Regel ist eher, dass ich als Texter engagiert werde, nachdem ein visuelles Storytelling bereits steht. Das Layout ist gesetzt und wartet darauf, durch Text ergänzt zu werden. Dabei stellt sich nicht selten heraus, das wichtige Fragen im Vorfeld gar nicht erst gestellt wurden. Ergo fehlen die Antworten, die für ein maximales Ergebnis eines textlichen Inhaltes von essenzieller Bedeutung sind. In solchen Fällen tritt Plan B in Kraft, der da lautet: Retten, was zu retten ist. Weniger in dramaturgischen Abläufen denken, sondern Inhalte entwickeln, die sich in das große Ganze harmonisch einfügen. Ich will an dieser Stelle nicht bestreiten, dass Druckmaschinen über diesen Weg auch schon viele erfolgreiche Werbemittel ausspuckt haben. Nichts ist absolut, in der Kommunikation schon gar nicht. Aber – so sage ich gern – „zaach is des schon“.

An diese Orte rück’ ich für Sie aus.

Ainring, Altötting, Bad Reichenhall, Berchtesgaden, Burghausen, Eugendorf, Hallein, Henndorf, Laufen, Mondsee, Oberndorf, Piding, Salzburg, Seekirchen, Straßwalchen, Teisendorf, Thalgau, Tittmoning, Traunstein, Waging am See etc.

Sollte sich Ihr unternehmerisches Zuhause nicht in dieser Auszählung befinden, komme ich sehr wahrscheinlich trotzdem zu Ihnen.